Reiner Maria Matysik

1967 in Duisburg geboren, absolvierte die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Dort gründete er 2003 das Institut für biologische Plastik (ibiop) für den Dialog zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und bildnerischem Denken. 2004 nahm er ein Barkenhoff-Stipendium wahr in Verbindung mit einem Aufenthalt in den Künstlerhäusern Worpswede. 2009 wurde Matysik für ein Jahr als Gastprofessor für Plastik an die FH KUNST Arnstadt berufen. Seit 2016 ist er Professor für Dreidimensionales Gestalten/Material. Form. Objekt an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Ausstellungsansicht Galerie: Drees – Wolke

Werke im öffentlichen Raum

  • u. a. 2011 inzephalus, m+p Ingenieure, Braunschweig
  • 2010 augenloses, Kunst am Bau, Universität Freiburg, Zentrum für Biochemie und
    molekulare Zellforschung
  • 1997 pflaumenoval, Villa Haar, Weimar

Stipendien und Förderpreise (Auswahl)

  • 2010 – Fellow am Hanse-Wissenschaftskolleg, Delmenhorst
  • 2008 – Internationales Stipendium, Schöppingen
  • 2004 – Barkenhoff Stipendium Worpswede
  • 2000 – Projektförderung Stiftung Kunstfonds
  • 2000 – Förderpreis des Landes Niedersachsen für bildende Kunst
  • 1996–1999 – Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes

Ausstellungen

2018 BIOLOGICAL SIGNS, Galerie ROOT Berlin (zusammen mit Ute Wöllmann)

Er hat ausgestellt in Institutionen wie dem Gerhard-Marcks-Haus, Bremen; dem Centre-PasquArt, Biel, Schweiz; der Neuen Gesellschaft  für Bildende Kunst, Berlin; dem Projektraum Deutscher Künstlerbund, Laboratoria Moskau; dem Museum Koenig in Bonn; dem Georg-Kolbe-Museum, Berlin; dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin; der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden; der Fondación César Manrique auf Lanzarote; dem Kunstverein Hannover; dem Martin-Gropius-Bau, Berlin; der Kunsthalle Bern.

Messebeteiligungen

2019 art KARLSRUHE, Galerie ROOT Berlin

Künstlerische Position

Reiner Maria Matysik schreibt in einem wissenschaftlichen Diskurs die Evolution mit künstlerischen Mitteln fort. Dabei ist sein Werk vielfältig, es umfasst sowohl Skulpturen aus Knete, Plastillin, Glas, Rauminstallationen, Fotografie und Videokunst wie auch Kunst im öffentlichen Raum. Er bewegt sich als Künstler auf der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft. Sein künstlerisches Konzept beruht auf der Annahme, das Leben sei verbesserungsbedürftig und durch aktive konstruktive Evolution optimierbar. Unter Verwendung diverser Materialien erstellt er Modelle möglicher zukünftiger Organismen, die Prototypmodelle postevolutionärer Lebensformen, untersucht und kreiert deren Lebensräume. Matysiks Prototypmodelle sind eingebettet in einen komplex ausgearbeiteten Kosmos; aus Gedanken zu Möglichkeiten des Organischen und Gesellschaftlichen werden auch Texte, Grafiken und Manifeste.

Ausstellungen

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Fundstücke – Archäologie der Zukunft

2019–2023 – Buntstift auf Karteikarte, je 10,5 × 14,8 cm, gerahmt, Zeichnung

 

Land-Serie

2017–2021 – Tusche & Aquarell auf Zeitschriftenpapier, je ca. 20 × 27 cm, gerahmt, Malerei

Blaues Archiv

2023 – Mixed Media auf Papier, variable Formate

Innenansichten

2020 – Objektcollagen und Zeichnung, Installation

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