Johannes von Stumm

geboren 1959 in MĂĽnchen
lebt und arbeitet seit 1995 in South Fawley, Wantage, Oxfordshire, GroĂźbritannien

Galerie ROOT  Combined Systems

Biografie

1984–89 Bildhauereistudium an der Akademie der Künste München
1997 Mitglied der Royal Society of British Sculptors
1999 Lehrauftrag am New Greenham Common Arts Center
1999 Mitglied der Oxford Art Society
Gastlehrauftrag Dartington/England for Contemporary Glass Society
2003 GrĂĽndungsmitglied von Sculpture Network
2004 Fellow of the Royal British Society of Sculptors
2004 Treasuerer of the Royal British Society of Sculptors
2004 Gastvorlesung am Arts Institute at Bournemouth
2005 Gastvorlesung an der Christ Church University Canterbury
2006 Gastvorlesung am Imperial College London
2007 Gastvorlesung am Central St. Martin’s London
2012 President of the Royal British Society of Sculptors
2014 President of the Oxford Art Society

Auszeichnungen & Teilnahmen

Zahlreiche Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen sowie Messepräsentationen in Großbritannien, Deutschland, Österreich, Kanada, China, Japan, Belgien, Indien, Schweiz, Niederlande, USA

Preise: 2015 Residency in Kyoto · 2015 Sculture – Symposium in Changsha, China

Öffentliche Ankäufe:
Buscot Park, Private and National Trust · Fitzwilliam Museum Cambridge · Slater Centre, New Greenham · Stad Newbury/Berkshier · Cushman & Wakefield · Prudential Corpration Plc · Accel Venture Capital · Prior’s Court School

Messeteilnahmen: 2018 art KARLSRUHE, Galerie ROOT

KĂĽnstlerische Position

Johannes von Stumm kombiniert in seinen einzigartigen Skulpturen so unterschiedliche Materialien wie Glas, Granit, Kalkstein, Bronze, Stahl und Holz um damit abstrakte oder reduziert figĂĽrliche Arbeiten zu kreieren.
Er erzeugt durch die Kombinationen unterschiedlicher Materialien eine ungeheure Klarheit und dadurch eine fast meditative Ruhe. Dabei arbeitet er zum einem mit der puren Aussage des Materials an sich sowie auch mit der WidersprĂĽchlichkeit der Materialien um sie in einer Skulptur harmonisch zu vereinen.

Die Durchsichtigkeit und Transparenz von Glas zeigt die Massivität des Steins noch deutlicher, die Wärme von Holz zeigt die Kälte von Stahl auf. Diese Gegensatzpaare und ihr Spannungsbogen geben die inhaltlichen Thematiken der Skulpturen vor. Ihre Formensprache ist klar und eindeutig: Kreis, Quader, Säule. Meistens sind diese Formen segmentiert und zerteilt.

Johannes von Stumm arbeitet mit dem harten Schnitt der Teilformen und der Materialien zueinander. Spannend sind genau diese harten Grenzen durch ihre kreativen Verbindungen, wie Glas auf Stein auf Holz auf Stahl trifft und wie sie ineinander greifen und im Gesamtverbund eine harmonische Skulptur ergeben. Einfach und doch vielfältig.

Ausstellungen

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Fundstücke – Archäologie der Zukunft

2019–2023 – Buntstift auf Karteikarte, je 10,5 × 14,8 cm, gerahmt, Zeichnung

 

Land-Serie

2017–2021 – Tusche & Aquarell auf Zeitschriftenpapier, je ca. 20 × 27 cm, gerahmt, Malerei

Blaues Archiv

2023 – Mixed Media auf Papier, variable Formate

Innenansichten

2020 – Objektcollagen und Zeichnung, Installation

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