Bettina Lüdicke

1958 in Darmstadt geboren
lebt und arbeitet in Berlin
www.bettinaluedicke.de

„Umspannwerk“

Biografie

1979–1985 Studium Design, FH Coburg/Abt. Münchberg, Diplom bei Prof. Schröter
1994–1997 Studium Textilgestaltung, Hochschule der Künste, Berlin, bei Prof. Erdmann
1999–2004 Atelierstipendium des Berliner Senats
2011 Technologies of Drawing-Symposium, University of Huddersfield/UK
2013 Jurypreis für Skulptur, LebensArt Stiftung, Köln

Einzelausstellungen (Auswahl):
2019 Poesie und Duktus, Galerie am Klostersee, Lehnin
2018 Umspannwerk, mit Martin Conrad, Galerie ROOT, Berlin
2017 … in den Raum gedacht, Galerie Petra Knopf, München
2015 Innere Strukturen, Galerie ARTAe, Leipzig
2014 Transparenz und Leichtigkeit, Galerie Petra Knopf, München
2013 Lichter Raum, Kunstverein Oerlinghausen
2012 Raumforscher, Kunstverein Rhein-Sieg, Siegburg/Bonn
2012 Voids and Colour, Kunstverein Ribnitz-Damgarten
2012 Kugelbau und Farbkuben, Kunstverein Hockenheim
2011 Kontinuum, Galerie ARTAe, Leipzig
2011 Skulpturen aus Linien und Punkten, Galerie Netuschil, Darmstadt
2011 Galerie an der Pinakothek der Moderne, Barbara Ruetz, München
2010 Zellbauten, Galerie Bernau, Bernau bei Berlin
2009 Präsenz und Freiraum, Galerie ARTAe, Leipzig
2007 Turm & Zelle, Galerie ARTAe, Leipzig
2005 Kernkörper, Galerie ARTAe, infern*, Erfurt
1997 Krypta/Brandenburger Dom, Brandenburg

seit 1996 zahlreiche Gruppenausstellungen in Deutschland, Dänemark, Schweden und St. Bartelemy

Künstlerische Position

Bettina Lüdicke verarbeitet industriellen Bronze- bzw. Kupferdraht zu körperhaften, aber dabei transparenten Raumskulpturen.
Das millimeterfeine, lineare Material wird genutzt im künstlerischen Prozess, indem Lüdicke es vielfach wickelt, kreuzt und die sich bildenden Punkte zu Knoten fixiert.

So entstehen nahezu entmaterialisierte Raumgebilde, die einerseits die verschiedensten Formen von »Leichtigkeit« erschaffen, andererseits den Raum einschließen.
Innen und Außen werden so miteinander in Beziehung gesetzt und verschränkt.

Ein plastischer Raum formiert sich beim Betrachter vor allem in der Vorstellung.
Farbe, Licht und Schatten erweitern sich zum Netzwerk im und um das Objekt.

Ausstellungen

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Fundstücke – Archäologie der Zukunft

2019–2023 – Buntstift auf Karteikarte, je 10,5 × 14,8 cm, gerahmt, Zeichnung

 

Land-Serie

2017–2021 – Tusche & Aquarell auf Zeitschriftenpapier, je ca. 20 × 27 cm, gerahmt, Malerei

Blaues Archiv

2023 – Mixed Media auf Papier, variable Formate

Innenansichten

2020 – Objektcollagen und Zeichnung, Installation

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