art KARLSRUHE 2019

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art KARLSRUHE 2019 vom 21.2. – 24.2.2018
Öffnungszeiten: täglich von 11 – 19 Uhr; Messeallee 1, 76287 Rheinstetten
Sie finden uns in dm-arena, Stand N07

Ich lade Sie und Ihre Freunde sehr herzlich dazu ein, uns auf der diesjährigen art KARLSRUHE zu besuchen!

Ein Besuch unseres 100 qm Standes wird Sie begeistern!
Es erwarten Sie brandaktuelle Bilder und Skulpturen, direkt aus den Ateliers

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Die Galerie ROOT ist eine Galerie für Entdecker. Sie ist 2019 zum sechsten Mal in Folge auf der Art Karlsruhe vertreten. Es hat sich inzwischen bei den Messebesuchern als Geheimtipp herumgesprochen, dass die Galerie ROOT auf ihrem 100 qm großen Messestand immer hohe Qualität zeigt, dabei vielseitig interessant ist und jedes Jahr Neues und Spektakuläres wagt.
Zentrales Anliegen der Galerie ist es, Künstlerinnen und Künstler jenseits des Mainstreams zu präsentieren. Die Galerie präsentiert eine neue Künstlergeneration, die mit einem kompromisslosen Schaffensdrang nur sich selbst und ihrer Kunst verpflichtet ist. Die Künstlerinnen und Künstler der Galerie verbinden ihre jeweils eigenständigen Lebenswege, die sie zur Unabhängigkeit vom Kunstmarkt und zu ihren eigenständigen und starken künstlerischen Positionen geführt haben. Hierfür arbeitet die Galerie eng mit der Akademie für Malerei Berlin zusammen. Dies garantiert hohe Qualität zu attraktiven Preisen. Das Ausstellungskonzept inszeniert Dialoge zwischen zeitgenössischer Malerei und Skulptur. Die Spannbreite erstreckt sich von realistischen über ungegenständlichen bis hin zu experimentellen Positionen.  Seit 2012 ist die Galerie Mitglied im Landesverband der Berliner Galerien.

 

Auf der art KARLSRUHE 2019 erhalten drei frisch gebackene Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Akademie für Malerei Berlin die Chance sich erstmalig einem internationalen Fachpublikum vorzustellen:

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[r6_col n=“4″]David Rothenfels beschäftigt sich mit der Fassade unserer modernen Gesellschaft, dem Schönheitsideal, dem Modediktat und dem modernen Geschäftsgebaren. Als Platzhalter und Prototyp eines Mannes in der modernen Geschäftswelt agiert in den Bildern von David Rothenfels immer er selbst. Sein Blick ist nüchtern und scharf, die Umsetzung in die Malerei ebenso. So passt es in diese Haltung, dass David Rothenfels die Vorarbeit durch einen Zeichenroboter erledigen lässt, den er selbst eigens für große Formate gebaut hat.[/r6_col]
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[r6_col n=“8″]Unsere Konsum- und Warenwelt beschäftigt auch Sabine Kybarth. Bei ihr werden die Schaufensterpuppen aktiv in ihrer Rolle als Stellvertreter des Menschen. Als Kulturobjekt lassen sich an ihr Körpermoden und Zeitgeist ablesen. Sabine Kybarth vereinigt in ihren Bildern bravourös die heftige informelle und gestische Malerei und die genaue realistische Malerei zu einem neuen künstlerischen Standpunkt.[/r6_col]
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[r6_col n=“4″]SINAH malt virtuos, mit einem sicheren Gespür für Farben und Komposition Szenen aus ihrem Alltag, der gleichzeitig auch unser aller Alltag sein könnte. Ihre direkte Malerei hat eine moderne, farbintensive Bildsprache hervorgebracht. Ihre Malerei braucht das Motiv um zum Beispiel in den Blumenbildern die sinnlich-erotische Präsenz des Blütenspektakels in Übergröße zu zelebrieren. SINAH präsentiert uns in ihren Bildern die gemalte Leichtigkeit des Seins.[/r6_col]
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Außerdem zeigen wir dem Messepublikum der art KARLSRUHE erstmalig:

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[r6_col n=“8″]Andreas Amrhein setzt in seinen vielschichtigen figurativen Bilderwelten, inspiriert durch Comics, wie auch durch die Auseinandersetzung mit den Klischees verschiedener Kulturen, Elemente aus der Alltags- und Werbekultur zusammen. Die (historische) Porzellanfigur ist dabei zu einem wichtigen Bildmotiv geworden, die er mit zahlreichen Versatzstücken der globalisierten Konsum- und Unterhaltungswelt kombiniert und virtuos zu malen versteht.[/r6_col]
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[r6_col n=“4″]Reiner Maria Matysik schreibt in einem wissenschaftlichen Diskurs die Evolution mit künstlerischen Mitteln fort. Er erstellt Modelle möglicher zukünftiger Organismen und kreiert deren Lebensräume. Sein Werk umfasst sowohl Skulpturen aus Knete, Plastillin, Glas, Rauminstallationen, Fotografie und Videokunst, wie auch Kunst im Öffentlichen Raum. Er bewegt sich als Künstler auf der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft. Seit 2016 ist er Professor für Dreidimensionales Gestalten/Material. Form. Objekt an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.[/r6_col]
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Aus den letzten Messeauftritten der Galerie ROOT kennen Sie bereits folgende Künstlerinnen und Künstler:

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[r6_col n=“4″]Margit Buß untersucht die eigenen Gesetze des Materials Lackfarbe und bringt während des Malprozesses Kalkül und Zufall zusammen um die Farbströme zu steuern. Ihren neusten Bildern hat sie Resin hinzugefügt, was Ihren Bildern noch mehr Tiefe und noch mehr Hochglanz verleiht.[/r6_col]
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[r6_col n=“8″]Marita Czepa malt an, vor und von Orten, denen durch den Menschen und seinen massiven Eingriffen drastische Veränderungen bevorstehen. Sie arbeitet ihre 1,50 m x 1,80 m großen farbkräftigen Aquarelle ausschließlich auf gefundenen oder gebrauchten Materialien.[/r6_col]
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[r6_col n=“4″]Cornelia Genschow’s Werk fokussiert ihr Thema Gras und Grashalme in vielen Spielarten über Landart, Wand-Graffitti bis hin zu Leinwandbildern.[/r6_col]
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[r6_col n=“8″]In den Wäldern von Hanne Karch explodieren die Farben und eröffnen eine neue spektakuläre neue Sicht.[/r6_col]
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[r6_col n=“4″]Ute Wöllmann transformiert mit Ölfarbe Strukturen aus der Natur direkt und vor Ort in gemalte Strukturen voller Energie.[/r6_col]
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[r6_col n=“8″]Ursula Commandeurs modulare Porzellanskulpturen erscheinen wie Wesen aus dem fremden Reich der Tiefseebiologie.[/r6_col]
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[r6_col n=“4″]Jo Kley beeindruckt mit seinen teilweisen monumentalen Steinskulpturen damit, wie er mit diesem Material Kraft, Energie und Bewegung thematisiert.[/r6_col]
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Ich freue mich Sie an unserem Stand zu begrüßen!
Ihre Ute Wöllmann

siehe unsere anderen Artikel

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