About us

//unser Konzept

Ständig vertretene Künstlerinnen und Künstler:

  • Juliane von Arnim
  • Irmgard Bornemann
  • Margit Buß
  • Ursula Commandeur
  • Martin Conrad
  • Marita Czepa
  • Eva Erbacher
  • Cornelia Genschow
  • Hanne Karch
  • Norbert Klaus
  • Jo Kley
  • Isabelle Lafeuille
  • Christoph Primm
  • Ingeborg Rauss
  • Manfred Schieber
  • Ute Wöllmann

 Messeteilnahmen der Galerie ROOT

  • art KARLSRUHE 2017: Margit Buß, Ursula Commandeur, Martin Conrad, Cornelia Genschow, Hanne Karch, Jo Kley, Isabelle Lafeuille, Christoph Primm, Ingeborg Rauss, Ute Wöllmann
  • art KARLSRUHE 2016: Juliane von Arnim, Margit Buß, Cornelia Genschow, Isabelle Lafeuille, Christoph Primm, Ingeborg Rauss, Olaf E. Schirm
  • art KARLSRUHE 2015: Margit Buß, Regine Jankowski, Ingeborg Rauss, Erich Reischke, Evelyn Werhahn
  • Positions Berlin 2014: Christoph Primm, Regine Jankowski, Johannes Oberthür, Ingeborg Rauss
  • art KARLSRUHE 2014: Eva Erbacher, Anja Sieber, Ingeborg Rauss, Evelyn Werhahn

Messeteilnahmen der Galerie ROOT am Savignyplatz

  • ART.FAIR 2013, Köln: Margit Buß, Eva Erbacher, Isabelle Lafeuille, Christoph Primm, Ingeborg Rauss, Manfred Schieber, Ute Wöllmann

Konzept

Die Galerie wurde im April 2010 als Produzentengalerie gegründet. Ute Wöllmann übernahm 2014 die Räume in der Carmerstraße 11 am Savignyplatz und startete am 8. Juni 2014 erstmalig mit dem „Hot Sunday“ ihr neues auf crowdfunding basierendes Galeriekonzept der Galerie ROOT UG (haftungsbeschränkt), die sie seither leitet. Die Galerie ROOT ist die erste Galerie, die über ein crowdfunding-Projekt ihre Galerieidee erfolgreich verwirklicht und neue Verkaufswege beschreitet. Seit Januar 2015 hat die Galerie ROOT neue Räume in der Hardenbergstr. 9, Vorderhaus, 2. Stock, 10623 Berlin bezogen, schräg gegenüber der UdK Berlin. Auf demselben Stockwerk befindet sich die Akademie für Malerei Berlin.

Zentrales Anliegen der Galerie ist es, Künstlerinnen und Künstler jenseits des Mainstreams zu präsentieren. Die Galerie stellt hauptsächlich zeitgenössische Malerei in den Mittelpunkt und sieht eine enge Zusammenarbeit mit der Akademie für Malerei Berlin vor. Das bisherige Konzept der inszenierten Dialoge in Doppelausstellungen wird um bildhauerische Standpunkte und um thematische Gruppenausstellungen erweitert,  mit dem Ziel des Austauschs und der Kommunikation. Die Spannbreite erstreckt sich von realistischen über ungegenständliche bis hin zu experimentellen Positionen. Seit 2012 ist die Galerie Mitglied im Landesverband der Berliner Galerien